Bürgeranliegen

Bezeichnung:
Reise- und Fahrtkosten zur medizinischen Behandlung bei Arbeitsunfall oder Berufskrankheit einreichen
Beschreibung:

Allgemeine Informationen

Kosten, welche von Ihrem gesetzlichen Unfallversicherungsträger gegebenenfalls übernommen werden, sind beispielsweise

  • Fahrtkosten mit öffentlichen Verkehrsmitteln,
  • Fahrtkosten mit privaten Kraftfahrzeugen,
  • Fahrtkosten mit sonstigen Transportmitteln (zum Beispiel Taxi oder Krankentransport) sowie
  • Reisekosten (zum Beispiel Verpflegungs- und Übernachtungskosten).

Ihre Belege können Sie einfach online per Datei-Upload bei Ihrem Unfallversicherungsträger einreichen. Es ist kein weiterer Antrag erforderlich.
 

Teaser

Bei einem anerkannten Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit können Sie damit verbundene Reise- und Fahrtkosten zur Erstattung einreichen.

Verfahrensablauf

Das Einreichen der Kostenbelege bei Ihrem Versicherungsträger erfolgt online per Webformular.

  • Füllen Sie das Onlineformular durch die Beantwortung der dort gestellten Fragen aus. Laden Sie dann die Belege in den zugelassenen Dateiformaten hoch und senden Sie das Webformular ab. Halten Sie zum Ausfüllen des Formulars den Namen Ihres Unfallversicherungsträgers und das Aktenzeichen bereit.
  • Ihre Unterlagen werden automatisch an Ihren Unfallversicherungsträger weitergeleitet. Anschließend erhalten Sie eine Nachricht Ihres Versicherers per Post und es erfolgt eine Erstattung der Kosten an Ihre dort bekannte Bankverbindung.
     

Voraussetzungen

  • Sie hatten einen anerkannten Arbeits- oder Wegeunfall
  • Sie leiden an einer anerkannten Berufskrankheit

Erforderliche Unterlagen

  • Kostenbelege, Rechnungen und Quittungen in den Dateiformaten PDF, JPG, TIF, PNG

Gebühren (Kosten)

keine

Fristen

keine

Bearbeitungsdauer

keine

Anträge / Formulare

Formulare: keine

Onlineverfahren möglich: Ihre Kostenbelege können Sie online per Webformular einreichen

Schriftform erforderlich: nein

Persönliches Erscheinen nötig: nein

Fachlich freigegeben durch

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Fachlich freigegeben am

01.04.2019